Jäger kennen die Situation: Eine angeschossene Wildsau ist unberechenbar. Bei der Sozialdemokratie könnte man in der Tat den Eindruck gewinnen, dass sie sich mehr und mehr wie besagte angeschossene Wildsau verhält. Eine ganze Reihe von Aussagen nach den Landtagswahlen vom Wochenende scheinen nur verständlich, wenn man ein Aussetzen des Verstandes und ein panisches “Reflexbeißen” unterstellt - oder doch nicht?
Weiterlesen: “Von angeschossenen Wildsauen und rot-rot durch die Hintertür”
Ein Gastbeitrag von Bernd Lessing
Lange Zeit dachte ich, meine Ablehung der Sozialdemokratie ergäbe sich primär aus dem Namensbestandteil “Sozial”, ist doch die “Demokratie” nach mehrheitlicher (sic!) Meinung ein positiv besetzter Begriff. Doch immer mehr merke ich, dass auch der Namensbestandteil “Demokratie” ein Grund zur Ablehnung der Sozialdemokratie ist - vor allem, wenn dieser in Verbindung mit dem Begriff “Sozial” verwendet wird.
Weiterlesen: “Eine fundamentale Kritik an der Sozialdemokratie”
Es ist wieder mal Wahlkampf, und die SPD läuft mal wieder zu “Hochform” auf. Während ich mich im Laufe der Jahre an ein gewisses Grundrauschen schwachsinniger Äußerungen aus der Sozialdemokratie gewöhnt habe und diese mittlerweile nur noch sporadisch kommentiere, kann ich mir einige Anmerkungen zum Fünf-Jahres, äh: Deutschlandplan der SPD nicht verkneifen.
Weiterlesen: “Der Fünf-Jahres-, äh: Deutschlandplan der SPD”
Irgendwie sind Medien und Öffentlichkeit in Deutschland schon ein bisschen gaga: Wenn Ulla Schmidt ihren Dienstwagen im Urlaub privat nutzt, gibt es (durchaus zu Recht) große Aufregung. Wenn sie kurze Zeit später aber von den Ärzten verlangt, Privatpatienten nicht mehr bevorzugt zu behandeln, scheint das niemanden ernsthaft zu stören.
Weiterlesen: “Die Welt der Ulla Schmidt”